BayernSPD: Staatsregierung investiert zu wenig Geld in Prävention

Veröffentlicht am 07.04.2019 in Landespolitik

Sozialpolitische Sprecherin Doris Rauscher: Beratungsangebote für unterschiedlichste Probleme müssen greifen, bevor Menschen in der Obdachlosigkeit landen

Angesichts der heute vorgestellten Pläne der Staatsregierung gegen Obdachlosigkeit in Bayern beklagt die sozialpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Doris Rauscher zu wenig Investitionen in Prävention. "Die heute angekündigten Initiativen dürfen nicht nur halbherzig umgesetzt werden. Es wäre erfreulich, wenn CSU und Freie Wähler ebenso viel Energie in tatsächlich Hilfe stecken würden, wie bisher schon in PR-Begriffe wie "Bayernküche" investiert wurde", betont Rauscher. "Wichtig ist vor allem, die Ursachen für Obdachlosigkeit zu bekämpfen - hierfür wird zu wenig Geld investiert."

Die Betroffenen, erklärt die SPD-Sozialexpertin, landeten aus unterschiedlichsten Gründen auf der Straße: "Zerstörte Beziehungen, Suchtprobleme, psychische Krankheiten - dass Wohnungen insbesondere in den Ballungsräumen langsam unbezahlbar werden, verschärft die Situation zusätzlich. Hier braucht es Maßnahmen und Hilfsangebote, die greifen, bevor der Mensch wohnungslos wird. Für solche Angebote, wie zum Beispiel spezielle Fachstellen zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit, fordern wir als SPD-Fraktion 800.000 Euro mehr im Jahr."

Quelle: Pressemitteilung BayernSPD Landtagsfraktion

 
 

Homepage SPD-Unterbezirk Mühldorf

10.08.2020 10:05 Olaf Scholz ist unser Kanzlerkandidat
Bundesfinanzminister Olaf Scholz soll uns als Kanzlerkandidat in die nächste Bundestagswahl führen, sagt Rolf Mützenich. Damit Deutschland sozial gerecht und wirtschaftlich stark bleibt. „Olaf Scholz hat mit seinen großen politischen Erfahrungen in Regierung und Parlament sowie als Länderregierungschef bewiesen, dass er unser Land auch in schwierigen Zeiten führen kann. Mit großer Konzentration und Reformwillen setzt der Sozialdemokrat Olaf

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

31.07.2020 06:18 „Aufräumen“ in der Fleischbranche
Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

Ein Service von websozis.info

Counter

Besucher:404636
Heute:41
Online:1